Die engelbert strauss GmbH & Co. KG ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen in vierter Generation. Am Standort in Biebergemünd/ Frankfurt a.M. sind rund 1.200 Mitarbeiter beschäftigt. Das Unternehmen legt nicht nur großen Wert auf Tradition und ein familiäres Miteinander, sondern zeichnet sich auch durch technische Kompetenzen aus. engelbert strauss ist das erste Unternehmen in Europa, das mit Robotern kommissioniert und dadurch eigens entwickelte Arbeitsabläufe im Bereich der Informationstechnologie implementiert. Neben dem Vertrieb über Kataloge oder den Online-Shop erhalten die Kunden in den sogenannten workwearstores die Möglichkeit Produkte anzufassen, anzuprobieren und direkt zu kaufen. engelbert strauss managt seit 2011 mehr als 1.100 Systeme mit der DeskCenter Management Suite.

„Seitdem wir DeskCenter einsetzen, haben sich unser Systemmanagement und die Servicequalität erheblich verbessert. Wir schätzen sehr, dass DeskCenter im Dialog mit dem Kunden kontinuierlich um neue, sinnvolle Features erweitert wird.“

Christian Albrecht, First-Level-Support

Integriertes User Helpdesk ergänzt IT Lifecycle Management hervorragend

Als Marktführer im Bereich workwear ist engelbert strauss ein stark expandierendes Unternehmen mit einem hohen Anspruch an das Design und die Funktion seiner Produkte. Es bietet seinen Kunden durchdachte Eigenentwicklungen von Kopf bis Fuß, Made in Germany. Personelles Wachstum und die damit einhergehende steigende Anzahl von IT Assets verstärkten den Wunsch nach einer innovativen IT Management Lösung. Mit dieser sollte zum einen die Infrastruktur des Unternehmens verwaltet, aber auch ein strukturierter Mitarbeitersupport gewährleistet werden. Wichtig für Christian Albrecht und Mareike Fuchs, First-Level-Support bei engelbert strauss und ihre Kollegen, waren aber auch ein umfassendes Lizenzmanagement und die Möglichkeit, Software und Patches schnell und einheitlich für alle Nutzer bereitzustellen. Da neben dem Headquarter in Biebergemünd noch die IT in drei weiteren Filialen am Laufen gehalten wird, war ein standortübergreifendes Workflowmanagement ein weiteres wichtiges Kriterium.

Christian Albrecht schildert die Ausgangssituation:

„Wir merkten irgendwann, dass wir mit unseren bisher zur Verfügung stehenden Tools die Bedarfs- und Supportanfragen der Mitarbeiter nicht mehr professionell befriedigen konnten. Für die 18 Helpdesk-Mitarbeiter der IT-Abteilung musste eine Möglichkeit geschaffen werden, zentral in einer Plattform zu arbeiten, um alle Prozesse im IT Management abzubilden. Auch wollten wir das Zeitalter der manuellen Datenerhebung beenden, um schneller und besser planen zu können. Dass DeskCenter ein komplettes IT Lifecycle Management und einen Userhelpdesk in einer Lösung vereint, kam uns da wie gerufen“

Mittlerweile inventarisiert und managt engelbert strauss mehr als 1.100 Systeme und 1.030 Komponenten mit der Suite, darunter auch zahlreiche macOS Geräte.

Anwender können Software-Updates vollkommen autark durchführen

Die integrierte Servicedesk-Lösung bedeutet für die IT Spezialisten bei engelbert strauss aber nicht nur gemeinsames Arbeiten in einer Oberfläche. Vielmehr bietet der DeskCenter Helpdesk den Anwendern auch die Möglichkeit, selbstständig bestimmte Tätigkeiten auszuführen.

Herr Albrecht berichtet erfreut: „Über den Softwarewarenkorb im DeskCenter.Web können die Benutzer bestimmte Software-Updates vollkommen autark durchführen.” Dabei wird die Applikation oder das Paket automatisch auf dem jeweiligen PC installiert. Der Helpdesk-Mitarbeiter sieht in der Installationsübersicht, welche Anwendungen angefragt wurden und erteilt, wenn erforderlich, die Freigabe. Als nächstes soll der Aufgabeprozess von Anfragen und Problemen über die Ticketfunktion intensiv ausgebaut werden.

Mareike Fuchs beschreibt ihr Idealszenario: „Die Kommunikation über Tickets erleichtert uns das strukturierte Bearbeiten und die spätere Nachverfolgung von Anfragen immens”

Dass man DeskCenter durch individuelle Skripte erweitern kann, erweist sich oft als hilfreiches Extra für die IT Fachleute. So können mit Hilfe solcher Skripte z.B. die Zählerstandhistorien von Druckern ausgelesen und bei Bedarf als Reports ausgegeben werden. Auch können Daten aus der DeskCenter-Datenbank direkt im CMS angezeigt werden. Anwender sehen dort z.B., welche Ausstattung (Beamer, Fernseher, Computer…) die Besprechungsräume haben.

DeskCenter lässt sich leicht und ohne „Verrenkungen“ implementieren

Auch die zentrale Softwareverteilung ist für den erfahrenen Support-Mitarbeiter eine große Bereicherung, denn die manuelle Verteilung von Neuinstallationen, Updates und Patches stellte bei einer vierstelligen Systemanzahl einen enormen Aufwand dar:

„Durch den Software-Rollout mit Hilfe von Softwareregeln und die Standardisierung im OS Deployment sparen wir viel Zeit und halten unsere Standorte synchron.Unsere Anwender schätzen die unkomplizierte Bereitstellung von neuer Software und Updates ohne Arbeitsunterbrechung. Das Zusammenspiel mit dem Lizenzmanagement erleichtert es uns, vorher den genauen Bedarf zu ermitteln sowie Abweichungen aufzudecken.“

Die Implementierung verlief ebenfalls ganz nach Albrechts Vorstellungen. Nach einer ausreichenden Testphase, in der der DeskCenter Support professionelle Unterstützungsarbeit leistete, konnte schnell produktiv gearbeitet werden. Durch den modularen Aufbau und die verständliche Oberfläche wurde die Suite nach und nach, ohne spezielle technische Vorkenntnisse, in Betrieb genommen.

Christian Albrecht zeigt sich zufrieden:

“DeskCenter ist ein umfassendes, handelbares IT Management System, das verschiedene Komponenten sinnvoll miteinander verknüpft und sich ohne Verrenkungen im Unternehmen implementieren lässt, für uns einfach eine runde Sache“

Module im Einsatz

  • Hardwareinventarisierung
  • Softwareinventarisierung
  • IT Assetmanagement
  • Benutzerverwaltung
  • Software Asset Management
  • Lizenzmanagement
  • Software DNA Katalog
  • Lizenzmanagement
  • DNA Softwarekatalog
  • Softwareverteilung
  • Helpdesk
  • OS Deployment