Mit der DeskCenter Management Suite stets compliant

Zum AGAPLESION Gesundheitskonzern gehören bundesweit mehr als 100 Einrichtungen, darunter 24 Krankenhausstandorte mit über 6.200 Betten, 35 Wohn- und Pflegeeinrichtungen mit über 3.000 Pflegeplätzen. Mehr als 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen jährlich mehr als eine Million Patienten und Bewohner mit einer patientenorientierten Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Durch die Vernetzung der Einrichtungen untereinander und mit externen Partnern bietet AGAPLESION an fast allen Standorten eine Vollversorgung über die Sektorengrenzen des Gesundheitswesens hinweg an.

„Mit der DeskCenter Management Suite sind unsere Daten schnell und umfassend verfügbar. Wir wissen genau, was wir wo im Einsatz haben.“

Martin Klum, Lizenzmanager, Zentrale Dienste IT, Agaplasion gAG

Frage: Wie setzen Sie die DeskCenter Management Suite ein, Herr Klum?

Martin Klum: Seit 2015 arbeiten wir zielführend mit der DeskCenter Management Suite. Vorher hatten wir zwar einen Überblick über die eingesetzten IT-Systeme in unserer heterogenen Systemumgebung, aber nicht über die darauf installierte lizenzpflichtige Software. Heute verwalten wir ca. 12.000 Systeme und 2.200 Komponenten – grundsätzlich alles, was über ein Windows-Betriebssystem verfügt. Wir erfassen dabei auch Handscanner für medizinischen Sachbedarf sowie lizenzpflichtige Multifunktionssysteme und aktive Netzwerkkomponenten.

Frage: Warum war es wichtig, diese Probleme zu adressieren?

Martin Klum: Unser Ziel war es Compliance im Software-Lizenzmanagement zu schaffen. Damit unser Betriebsauftrag bzw. das Tagesgeschäft ordnungsgemäß erfüllt und überwacht werden kann: Softwarebeschaffung, Softwareverwaltung und Hardwareverwaltung in einem System. Das hat den Vorteil, dass bei einem SAM-Audit alle relevanten Informationen direkt zur Verfügung stehen. Nebenprodukt ist das SAM-Zertifikat, welches in Verbindung mit dem Beschaffungsprozess und DeskCenter als Nachweis abfällt.

Frage: Worin lag die technische Herausforderung, z. B. die Besonderheiten in der Infrastruktur?

Dadurch, dass wir deutschlandweit verteilt sind, gibt es natürlich auch Regionen, die relativ schlecht an das Internet angebunden sind. Dementsprechend haben wir uns auch ganz gezielt für eine lokale Installation von DeskCenter entschieden. Wir haben natürlich hinten dran ein Rechenzentrum, hier in Frankfurt, über das wir auf jeden Standort zugreifen können, aber wenn sie nur eine kleine Anbindung haben, dann ist es schwierig Daten zu übertragen. Deshalb haben wir gesagt, wir lokalisieren die Datenbank vor Ort eines jeden Standortes und können uns dann aus dem Rechenzentrum direkt auf die Datenbank verbinden und dort die Daten abrufen. Das war der große Vorteil, den wir mit DeskCenter hatten, das konnten andere Systeme nicht bieten.

Frage: Nach welchen Kriterien haben Sie evaluiert?

Martin Klum: Zum einen benötigten wir eine agentenlose Inventarisierung der Hard- und Software und ein umfangreiches Hard- und Software Asset Management. Des Weiteren waren uns ein Reporting über das IT-Anlagevermögen und ein umfangreiches und leicht zu händelndes Lifecycle Management sehr wichtig. Auch waren wir auf der Suche nach einem flexiblen Partner an unserer Seite, der auch speziell auf Kundenwünsche eingeht. All dies können wir mit DeskCenter gut abdecken.

Frage: Welche Erleichterungen haben Sie durch den Einsatz der DeskCenter Management Suite?

Martin Klum: Das gesamte Projekt, von der Installation der DeskCenter Management Suite über spezielle Anpassungen, das Einpflegen der kaufmännischen Daten sowie der Import per Skript von allen Systemen, die sich nicht im Active Directory befanden und lizenzpflichtig waren, verlief komplikationslos. Im Dezember 2015 fiel der Startschuss für die  Microsoft SAM-Zertifizierung. Unser Softwarebeschaffungsprozess ist erfolgreich implementiert; dies spart enorm Zeit und schafft Transparenz. Wir bilden die komplette IT-Infrastruktur des AGAPLESION Konzerns mit der DeskCenter Management Suite ab. Alle relevanten Informationen stehen innerhalb kürzester Zeit zur Verfügung. Die IT-Planung- und Verwaltung wird dadurch erheblich vereinfacht.

Module im Einsatz

  • Hardwareinventarisierung
  • Softwareinventarisierung
  • IT Assetmanagement
  • Benutzerverwaltung
  • Software Asset Management
  • Software DNA Katalog
  • Softwareverteilung
  • OS Deployment
  • Patchmanagement
  • Reporting
  • Dokumentation