Maßgeschneiderte IT-Organisation für Textilspezialisten

Software-Asset-Management bei engelbert strauss

IT Director 4 | 2018 | Verteilte Standorte, eine zentrale IT-Organisation: Der Arbeitsbekleidungshersteller engelbert strauss GmbH & Co. KG meistert IT-Asset- und Lizenzmanagement, Software-Verteilung und Helpdesk mit einer integrierten Suite und Workflows, die genau auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten sind.

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Als Marktführer im Bereich „Workwear“ ist engelbert Strauss ein expandierendes Unternehmen mit einem hohen Anspruch an das Design und die Funktion seiner Produkte. Das Unternehmen legt nicht nur großen Wert auf Tradition und ein familiäres Miteinander, sondern zeichnet sich auch durch technische Kompetenzen aus: So kommissioniert man mit Robotern und hat dadurch eigens entwickelte Arbeitsabläufe im Bereich der IT-Organisation implementiert. Personelles Wachstum und die damit einhergehende steigende Anzahl von IT-Assets verstärken den Wunsch nach einer innovativen IT-Managementlösung. Mit dieser sollte zum einen die Infrastruktur des Unternehmens verwaltet, aber auch ein strukturierter Mitarbeiter-Support gewährleistet werden. Wichtig für Christian Albrecht und Mareike Fuchs, First-Level-Support bei engeltert Strauss, sowie ihre Kunden waren aber auch ein umfassendes Lizenzmanagement und die Möglichkeit, Software und Patches schnell und einheitlich für alle Nutzer bereitzustellen.

In der IT-Organisation von manueller Datenerhebung verabschieden

Da neben dem Hauptsitz in Biebermünd noch die IT in drei weiteren Filialen am Laufen gehalten wird, war ein standortübergreifendes Workflow-Management ein weiteres wichtiges Kriterium. „Wir merkten irgendwann, dass wir mit unseren bisher zur Verfügung stehenden Tools die Bedarfs- und Support-Anfragen der Mitarbeiter nicht mehr professionell befriedigen konnten. Für die 18 Helpdesk-Mitarbeiter der IT-Abteilung musste eine Möglichkeit geschaffen werden, zentral in einer Plattform zu arbeiten, um alle Prozesse in der IT-Organisation abzubilden. Auch wollten wir das Zeitalter der manuellen Datenerhebung beenden, um schneller und besser planen zu können. Dass Deskcenter ein komplettes IT-Lifecycle-Management und einen User-Helpdesk in einer Lösung vereint, kam uns da wie gerufen“, schildert Christian Albrecht die Ausgangssitation.

Mittlerweile inventarisiert und managt engelbert Strauss mehr als 1.100 Systeme und 1.030 Komponenten mit der Deskcenter Management Suite, darunter zahlreiche MacOS-Geräte. Auch die zentrale Softwareverteilung ist für den erfahrenen Support-Mitarbeiter eine große Bereicherung. Denn bei einer vierstelligen Systemanzahl stellte die manuelle Verteilung von Neuinstallationen, Updates und Patches einen großen Aufwand dar: „Durch den Software-Rollout mithilfe von Software-Regeln und die Standardisierung im OS-Deployment sparen wir viel Zeit und halten unsere Standorte synchron. Unsere Anwender schätzen die unkomplizierte Bereitstellung von euer Software und Updates ohne Arbeitsunterbrechung. Das Zusammenspiel mit dem Lizenzmanager erleichert es uns, vorher den genauen Bedarf zu ermitteln sowie Abweichungen aufzudecken“, so Albrecht.

Skripte sorgen für Flexibilität in der IT-Organisation

Dass man die Lösung für ganzheitliches IT-Infrastruktur- und Lifecycle-Management durch individuelle Skripte erweitern kann, erweist sich oft als hilfreiches Extra für die IT-Fachleute. So können mithilfe solcher Skripte zum Beispiel die Zählerstandhistorien von Druckern ausgelesen und bei Bedarf als Reports ausgegeben werden. Auch können Daten aus der Deskcenter-Datenbank direkt im Configuration Management System (CMS) angezeigt werden. Anweder sehen dort beispielsweise, ob ein Besprechungsraum mit einem Beamer, einen Fernseher oder einen Computer ausgestattet ist.

Die integrierte Service-Desk-Lösung bedeutet für die IT-Organisation aber nicht nur gmeinsames Arbeiten in einer Oberfläche. Vielmehr bietet der Helpdesk den Anwendern auch die Möglichkeit, selbstständig bestimmte Tätigkeiten auszuführen. „Über den Softwarewarenkorb im Deskcenter-Web können die Nutzer bestimmte Updates autark durchführen„, berichtet Albrecht. Dabei wird die Applikation oder das Paket automatisch auf dem jeweiligen PC installiert. Der Helpdesk-Mitarbeiter sieht in der Installationsübersicht, welche Anwendungen angefragt wurden und erteilt, wenn erforderlich, die Freigabe. Als Nächstes soll der Aufgabeprozess von Anfragen und Problemen über die Ticketfunktion intensiv ausgebaut werden. Die Kommunkation über Tickets erleichtert uns das strukturierte Bearbeiten und die spätere Nachverfolgung von Anfragen immens“, so Mareike Fuchs. „Seitdem wir die Lösung einsetzen, haben sich unser Systemmanagement und die Servicequalität erheblich verbessert„, ergänzt Christian Albrecht.

Durch den modularen Aufbau und die verständliche Oberfläche wurde die Suite nach und nach, ohne spezielle technische Vorkenntnisse, in Betrieb genommen. „Bei der Lösung handelt es sich um ein umfassendes IT-Management-System, das verschiedene Komponenten sinnvoll miteinander verknüpft und sich einfach im Unternehmen implementieren lässt“, so Albrecht.

Autor: Christoph Harvey, CEO, Deskcenter AG


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Dieser Artikel ist ein Fachartikel unseres CEO Christoph Harvel. Lesen Sie jetzt auch die Fachartikel unseres CTO Benedikt Gasch oder unsere Blogbeiträge und schauen Sie zusätzlich bei unseren Referenzen vorbei, um mehr Anwendungsbeispiele für die Deskcenter Management Suite zu erfahren.

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