IT Assetmanagement

Verwaltung ihres technischen und kaufmännischen Bestandes

Mit einem integrierten IT Assetmanagement bilden Sie den gesamten Lebenszyklus eines Assets, von der Beschaffung bis zur Entsorgung ab. Dabei stehen unternehmens- und business-relevante Herausforderungen wie z.B. :

  • die Ermittlung von Beschaffungs- und Bedarfszahlen
  • die Überwachung von Wartungs-, Service- und Leasingverträgen
  • Korrekturen einer übersichtlichen Anlagebuchhaltung
  • die umfassende Planung von Investitionen
  • u.v.m im Fokus.

Beim IT Asset­management der DeskCenter Management Suite können Sie alle Bestand­teile eines IT-Arbeits­platzes sowie deren Beschaffungs­daten erfassen und auswerten. Weiterhin erlaubt es Unternehmen die Verwaltung aller Stamm­daten und Finanz­daten.

Oberfläche der Version 11 der DeskCenter Management Suite
IT Asset Management mit der DCMS V11

Die homogene Verbindung von technischer und kauf­männischer Bestands­verwaltung ist einzigartig. Bereits kurz nach der Ein­führung des IT Asset­management der DeskCenter Management Suite werden die Vor­teile sichtbar. IT-Abteilung, Controlling und Fach­abteilungen können durch spezifische und individuelle Aus­wertungen schnell und effektiv über den neuesten Stand informiert werden.

Mandantenfähigkeit

Die DCMS Mandantenstruktur erlaubt die Abbildung verzweigter Unternehmensbäume. So können z.B. Länderorganisationen als einzelne Mandanten dargestellt werden, und Niederlassungen, Werke, Büros oder Kostenstellen innerhalb einer Länderorganisation als Organisationseinheiten. Je nach Unternehmenskultur sind Töchter mit verschieden Unabhängigkeitsgraden ausgestattet. Dies lässt sich in der DCMS Mandantenstruktur abbilden. So kann pro Mandant eine eigene Rechte- und Rollenverwaltung aufgebaut, Aufgaben wie Inventarisierung, OS Deployment, oder Lizenzstatus Reporting eigenständig verwaltet und die DCMS eigenständig lizenziert werden.

Gleichzeitig können aber auch Vorgaben von übergeordneten Mandanten (z.B. der Holding) gegenüber untergeordneten Mandanten durchgesetzt (vererbt) werden. Ein Beispiel hierfür ist die Verteilung bestimmter globaler Softwarepakete oder Patch Management, das zentral gesteuert wird, während andere Aufgaben, z.B. die regelmäßige Inventarisierung oder Verteilung von Spezialsoftware, lokal im untergeordneten Mandanten gesteuert wird.

Mandantenfähigkeit bei der DCMS V11

Rechte – und Rollenkonzept  

Im DCMS Rechte- und Rollenkonzept werden Berechtigungen und Feldbeschränkungen Benutzern nicht direkt zugewiesen, sondern über Rollen definiert. Hierdurch können Rollen, z.B.  Helpdesk Mitarbeiter, Dateneingabe, Lizenzmanager etc. definiert und Benutzern zugewiesen werden.  

Da sich einem Benutzer mehrere Rollen zuweisen lassen, können unternehmensspezifische Profilkonzepte dargestellt werden, die sich aus Basis- und Aufgabenspezifischen Rechten zusammensetzen. So wird außerdem die zentrale IT dabei unterstützt, Tätigkeiten, Abgrenzungen, Rechte und Pflichten zu definieren und sicherzustellen, dass Aufgabengebiete auch in dezentralen Teilen der Organisation gleich zugeschnitten sind. 

Über die Zugehörigkeit von Benutzern zu Mandanten lässt sich außerdem steuern, in welchen Bereichen des Unternehmens ein Benutzer welche Rechte hat, welche Sichten und Dialoge angezeigt und welche Zugriffsarten gestattet sind. 

Darüber hinaus kann für jedes Datenbankfeld pro Benutzer definiert werden, ob lesender, schreibender oder gar kein Zugriff besteht.  

Insgesamt ist das DCMS Rechte- und Rollenkonzept ein mächtiges und flexibles Werkzeug, um die Aufgabenverteilung und Arbeitsweisen in großen und komplexen Unternehmen abzubilden und einheitliche Standards durchzusetzen. 

Rechte und Rollen festlegen in der DCMS

Kostentransparenz

  • umfassende Kosten­stellen­zuordnung und eine Ver­knüpfung mit Lieferanten­daten und Service­verträgen
  • Erfassung finanzieller Informationen, wie Abschreibungen, Leasing und Miete
  • Integration ins Lizenz­management
  • Berück­sichtigung von dynamischen Daten­änderungen (z. B. Aktualisierung der Systeme, Benutzer und Komponenten bei Änderung von Standort­angaben, Raum oder Kosten­stelle)
  • Hinter­legung von System­daten (Inventar­nummer) sowie erstellen und auslesen von Barcodes
  • ToGo ermöglicht mobile Erfassung und Inventur

Benutzerintegration

  • Verknüpfung von Systemen oder Komponenten mit erfassten Anwendern
  • Erkennung von Zugehörigkeiten (Benutzer und Assets)
  • Import von Asset­daten aus Fremd­systemen und vorhandenen Daten­banken

Funktionen

Automatische oder manuelle Erfassung folgender Asset­Informationen stehen zur Verfügung:

  • Vertrags­daten
    (Kauf- und Wartungs­verträge)
  • Anschaffung und Kosten
    (beliebig erweiterbar)
  • Abschreibung, Leasing und Miete
  • Service­mitarbeiter
  • Lieferanten und Service­partner
  • Kosten­stellen
  • Standorte und Räume
  • Netzwerk­segmente und Anschlüsse