Was ist neu?

Auf dieser Seite finden Sie Informationen bezüglich der Neuerungen und Fehlerkorrekturen der bereits veröffentlichten Versionen der DeskCenter Management Suite.

Version

Modul Neu / Bugfix

9.4

9.4 Active Directory

Ein neues Modul für die Synchronisierung von Daten zu Systemen, Benutzern und Druckern zwischen der DeskCenter Management Suite und dem Active Directory wurde integriert. Zusätzlich wird das Verschieben von Objekten in der Struktur der Organisationseinheiten unterstützt. Außerdem können Konten einfach aus dem DeskCenter Management Studio heraus aktiviert und deaktiviert werden, sowie Kennwörter von Benutzern zurückgesetzt werden.


Es können mehrere Domänen und Subdomänen in einer DeskCenter Datenbank verwaltet werden.

9.4 Scripting

Quickscripts, Zentrale Aktionen und Inventory Aktionen wurden um die Verwendung von Powershell erweitert.


Der Editor für die Bearbeitung der Scripte wurde um eine Autovervollständigung erweitert, die zusätzlich zu den Schlüsselwörtern und Funktionen der Sprachen auch die Standardplatzhalter und dynamischen Variablen von DeskCenter vorschlägt.

Beim Ausführen von C# Scripten wird die korrekte Erstellung der Exe-Datei geprüft.

9.4 Asset Management

Es wurde ein neuer Typ für Benutzerfelder eingeführt, der es ermöglicht einen Hyperlink aus Bearbeitungsdialogen oder Übersichten heraus aufzurufen.


Über eine integrierte Funktion können Systeme in der DeskCenter Management Suite umbenannt werden.


Durch eine Umbenennen-Funktion kann auch der Login eines Benutzers der DeskCenter Management Suite geändert werden.



Neue Hersteller und Produkte können in den Bearbeitungsdialogen von Systemen und Komponenten direkt eingegeben werden.



Der linke Baum zum Filtern von Systemen wurde um die dynamischen Knoten der Softwareprodukte erweitert.



Ein Fehler beim Bearbeiten der vordefinierten Administratoren-Gruppe wurde behoben.

Das fehlerhafte Wechseln zu Systemen oder Komponenten aus dem Benutzerdetailfenster wurde korrigiert.



Ausgewählte Softwareregeln werden beim Import von Benutzern aus dem Active Directory korrekt übernommen.

Das fehlerhafte Speichern beim Ändern des hinterlegten Lieferanten einer Komponente wurde korrigiert.

9.4 DeskCenter.Web

Unterstützung von mehreren Instanzen für unterschiedliche Datenbanken des DeskCenter.Web auf einem System über einen komfortablen Konfigurationsassistenten.


Das Erstellen der Windows-Ereignisprotokolleinträge für den DeskCenter Keep Alive Service kann konfiguriert werden.


Der Wert im Feld Abschreibung wird korrekt angezeigt.


Es wird die richtige LogDatei in der Webkonfiguration angezeigt.

9.4 Ereignisanzeige

Die Zentralen Dienste Workflow Service, Inventory Service und SNMP Service beenden sich automatisch, wenn die Datenbankversion nicht mehr kompatibel ist.

9.4 Helpdesk

Die Filter für die Auswahl der Systeme und Komponenten beim Erstellen von Tickets im Userhelpdesk werden automatisch auf die Werte des Anwenders gesetzt. Optional kann das Ändern der Filter gesperrt werden, wodurch ein Benutzer beispielsweise nur noch Systeme aus seiner Abteilung oder Kostenstelle auswählen kann.


Die Verwendung von Ticketvorlagen kann für die Benutzer des Userhelpdesk erzwungen werden.

Neue Konfigurationsmöglichkeiten bieten eine flexible Handhabung von E-Mail-Eingängen an geschlossene Tickets.

E-Mails, die nur HTML-Text beinhalten, werden bei der Erfassung in lesbaren Text umgewandelt.


Helpdeskmitarbeiter können auch ausgeblendete Felder in Ticketvorlagen bearbeiten.


Die Umlaute in E-Mails, die über einen Lotus Notes Server versendet werden, werden nun korrekt dargestellt.

In der Web-Oberfläche wurde das Löschen von Kommentaren in Tickets korrigiert.


Das Erinnerungsdatum für Tickets wird beim manuellen Setzen des Ablaufdatums korrekt berechnet.


Im DeskCenter.Web wurden Fehler beim Aufruf und der Bearbeitung von Knowledge Base-Artikeln korrigiert.


Ticketvorlagen werden alphabetisch sortiert angezeigt.


Vorhandene Zeilenumbrüche der Ticketbeschreibung werden im Userhelpdesk korrekt dargestellt.

9.4 Inventarisierung

Es wurde ein Fehler behoben, der in einigen Situationen die Erfassung der installierten Anwendungen unter Windows 2000 verhinderte.

Durch die Inventarisierung wird nicht mehr der aktuelle Prozessortakt, sondern der maximal mögliche Prozessortakt in die Systemübersicht übernommen.


Der Gehäusetyp "Lunch Box" wird nicht mehr als mobiles Gerät interpretiert.

9.4 Lizenzmanagement

Für jeden Benutzer oder Computer werden zugewiesene Lizenzen im Fenster der Systemdetails bzw. Benutzerdetails angezeigt.


Für E-Mail-Benachrichtigungen zum Ablauf von Verträgen und Lizenzen oder neu erkannter lizenzpflichtiger Software kann ein separater E-Mail-Empfänger hinterlegt werden.


Die Aktualisierung des DNA-Katalogs sowie der Export der Inventardaten können nun auch immer auf Systemen mit wenig Arbeitspeicher direkt aus dem DeskCenter Management Studio heraus durchgeführt werden.


 

Eine fehlende Überprüfung beim Erstellen einer Upgrade-Lizenz wurde ergänzt.

9.4 Oberfläche

Integration von Druck- und Exportfunktionen in sämtlichen Listenfenstern wie z.B. Benutzerauswahl oder bei der Anzeige der Systeme auf denen eine bestimmte Software installiert ist.


Ein Fehler im Dashboard Offene Tickets pro Bearbeitergruppe wurde behoben.

Servicemitarbeiter werden beim Löschen wieder korrekt aus den hinterlegten Systemen entfernt.

Ein Fehler bei der Sortierung im Ticketarchiv wurde behoben.

Es wurden diverse Rechtschreibfehler und Mindestgrößen von Formularen korrigiert.


Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Filterzeile in einigen Ansichten nicht korrekt funktionierte.



Die Auswahl der Quickscripts wird nach dem Erstellen und Bearbeiten von Scripten richtig aktualisiert.

Auch bei deaktiviertem Telefondienst können Benutzeroptionen wieder editiert werden.



Das Fenster für Softwareinstallationen wird auch bei mehreren Monitoren an der richtigen Stelle angezeigt.


Die Felder Prozessortakt, Hauptspeicher und Grafikspeicher konnen korrekt nach ihren nummerischen Werten sortiert und gefiltert werden.

9.4 OS Deployment

Über den Antwortdateigenerator kann nun die Sprache des Setups unabhängig von der Sprache des Betriebssystems konfiguriert werden.



Auch die Kennwörter für lokal anzulegende Benutzer werden maskiert eingegeben.

Der Kopiervorgang für Setup-Dateien auf den Deployment Server wurde überarbeitet.


Bei Auswahl eines Easy Deploy Auftrags zu einem System mit verknüpfter 32Bit OSD Konfiguration, wird diese nun korrekt vorausgewählt angezeigt.

9.4 Softwareverteilung

Der Versionsvergleich bei Softwareregeln wurde verbessert.

9.3.4

9.3.4 Inventarisierung

Filescan ermittelt doppelte Verzeichnisse nach Auflösen der Umgebungsvariablen in der include.cfg und vermeidet das doppelte Scannen von Dateien.

9.3.4 Softwareverteilung

Softwarepakete mit mehreren Installationen werden unter 64 Bit oder nach Erstellung durch Softwareregeln wieder vollständig installiert.

9.3.4 DeskCenter.Web

Über eine Schaltfläche kann der lokale Rechner automatisch übernommen werden.

Diverse Fehler beim Speichern der Optionen und der Helpdeskprojekte wurden behoben.

Die Darstellung einiger Datumswerte, des Navigationsbaums für Tickets und der Dashboards, sowie Rechtschreibfehler in der Oberfläche wurden korrigiert.

Eine Optimierung verhindert Performanceeinbrüche beim Sortieren großer Datenmengen.

9.3.4 DeskCenter.Pocket

Es wurden diverse Fehler, die bei der Synchronisierung mit dem Pocketmodul entstehen konnten, behoben.

9.3.2

9.3.2 Helpdesk

Ein kritischer Fehler im User-Helpdesk, der durch das Konfigurieren von Benutzerfeldern entstehen kann, wurde behoben.

9.3.1

9.3.1 Pocketmodul

Vor allem die Bestandsaufnahme, aber auch die Ansichten von Systemen und Komponenten wurden überarbeitet. Dadurch wird auch bei größeren Datenmengen ein annehmbares Arbeiten ermöglich.

9.3.1 DeskCenter.Web

Ein optionaler Dienst verhindert das Auslagern der Webseite durch den IIS und ermöglicht auch beim ersten Zugriff auf das Web eine schnelle Anzeige der Daten. 

9.3.1  Inventarisierung

Die Standardeinstellung für den Dateiscan sucht nur noch nach exe-Dateien in den Windows Programm-Verzeichnissen, eine Anpassung der Suchpfade ist weiterhin über die Datei Include.cfg möglich. 

9.3.1  Oberfläche

In den Detailansichten von Systemen und Komponenten werden die Felder Netzwerksegment, Systemtyp, Barcode, Anschluss und letzte Erfassung angezeigt. 

In den Detailansichten von Systemen und Komponenten wird die richtige Währungseinstellung angezeigt.

Ein Fehler bei der Anwahl von Telefonnummern ohne Landesvorwahl wurde behoben.

9.3.1  OS Deployment 

Das Verteilen von Windows 7 und Server 2008 R2 ist auch mit Service Pack und angepasster Auswahl der Windows-Komponenten fehlerfrei möglich.

Das Bereitstellen der PE-Images am PXE Server funktioniert auch mit der Erweiterung WAIK 3.0 wieder fehlerfrei. 

9.3

9.3 Oberfläche

Vor dem Ablauf der DeskCenter - Lizenz wird eine Warnung angezeigt. Der Dialog ermöglicht die Verbindung zur DeskCenter Webseite, um dort ein aktuelles Kostenangebot anzufordern.

Die automatische Aktualisierung der Ansichten von Helpdesk, Ereignissen und Dashboard ist konfigurierbar.

In allen Hauptansichten kann für den ausgewählten Datensatz die Standard-Aktion neben dem Doppelklick auch durch die Enter-Taste angewendet werden.

In einigen Ansichten der Systemdetails wurde die Sortierung korrigiert.

In Benutzerfeldern mit Auswahllisten besteht nun auch die Möglichkeit eine vorhandene Auswahl zu entfernen.

Der Fehler, der den Start der Windows-Anwendung verzögerte, wurde behoben.

9.3 Telefonmonitor

Es werden ein- und ausgehende Telefonate im Telefonmonitor angezeigt.

Aus der Benutzerübersicht kann ein Anruf zum ausgewählten Benutzer ausgelöst werden.

9.3 OS Deployment

OS Deployment - Aufträge können für mehrere Computer in einem Arbeitsschritt ausgelöst werden.

Für den PXE-Boot-Vorgang kann ein benutzerdefinierter Startmenüeintrag konfiguriert werden.

Betriebssystem - Images werden unter der ausgewählten Architektur erstellt und stehen für das Einspielen auch nur noch unter dieser zur Verfügung

9.3 Softwareverteilung

Die Reihenfolge der Installationen ist bei Beauftragung wieder anpassbar.

Die Performance des Formulars für die Bearbeitung der Softwareregeln wurde optimiert.

9.3 Patchmanagement

In den Systemdetails wird zusätzlich der Statusgrund für ausstehende Patches angezeigt.

Die Funktionen für das Aufrufen diverser Links eines Patches stehen wieder zur Verfügung.

9.3 Remoteverwaltung

Ultra VNC wird in einer neuen Version und nur noch mit verschlüsselter Verbindung verwendet.

Ein Fehler, der das Ausführen von Quickskripts mit der Option Remote verhinderte, wurde behoben.

9.3 Helpdesk

Die vereinfachte Auswahl der Benutzer, Systeme und Komponenten wurde erweitert.

Die Problembeschreibung ist beim Bearbeiten eines Vorfalls über einen Tooltip im Header einsehbar.

Vorfälle können zusätzlich einfach aus der Übersicht zu einem Problem hinzugefügt oder von einem Problem entfernt werden.

Eine automatische Aktualisierung der Meldungen im User - Helpdesk kann konfiguriert werden.

Einige nicht logische Möglichkeiten beim Erstellen und Verschieben von Tickets wurden korrigiert.

Ein Fehler beim Berechnen des Fälligkeitsdatums wurde behoben.

Die Protokollierung von Änderungen an Vorfällen und Problemen wurde vervollständigt.

Das Verhalten beim Sperren von Tickets wurde verbessert.

Die Anzeige von Icons in der Ticketvorlage wurde korrigiert.

Weblinks können nun korrekt aus HTML-Mails aufgerufen werden.

9.3 DeskCenter.Web

Die Links von Knowledgebase-Artikeln werden im Web in einem separaten Fenster angezeigt.

Die Verwendung von Dateianlagen und Verknüpfungen in der Knowledgebase des Webmoduls wurde überarbeitet.

9.3 Lizenzmanagement Für den DNA-Katalog wurde die Prüfung auf eine neue Version und das automatische Herunterladen und Installieren integriert.
9.2.1
9.2.1 Telefonmonitor

Die Anrufererkennung wurde verbessert.

9.2.1 Oberfläche

Für das Fenster des Telefonmonitors werden Position und Status gespeichert.

Das Hauptfenster wird beim Starten der Anwendung nicht mehr ungewollt kleiner.

Beim Wechseln der Datenbank werden alle offenen Fenster wieder automatisch geschlossen.

Ein Fehler in der Volltextsuche der Komponenten wurde behoben.

9.2.1 DeskCenter.Web

Das Setup für DeskCenter.Web wurde optimiert.

9.2.1 Reporting

Die Berechnung für den zeitplangesteuerten Mailversand der Reports beginnt ab dem konfigurierten Startdatum.

9.2.1 Lizenzmanagement

Fehler beim Inventar-Export werden angezeigt.

9.2.1 Helpdesk

Bei Tickets, die über eine Vorlage erstellt werden, wird die manuelle Änderung der Kategorie berücksichtigt.

9.2
9.2 Programmoberfläche

Das Icon für den SDI-Agent im Infobereich kann angepasst werden.

In der Komponenten- und Systemübersicht kann zusätzlich zur Lieferantennummer der Lieferantenname angezeigt werden.

Abteilungen werden beim AD-Import nicht nur übernommen, sondern auch in den Stammdaten angelegt.

Die Verwendung von Tastenkürzeln ist in den Übersichten wieder möglich.

Quickscripts können wieder direkt aus dem Kontextmenü zu einem System, einer Komponente und einem Benutzer aufgerufen werden.

In den Tabellen-Ansichten des Webmoduls wurden Anzeigefehler bei individuellen Anpassungen behoben.

9.2 Patchmanagement

Beim Patchscan werden ausführlichere Fehlermeldungen mit Hinweisen vom Windows Update Agent ausgegeben.

Durch eine zentrale Konfiguration kann erreicht werden, dass nicht mehr benötigte Patches vollständig aus der Anwendung oder nur vom Softwareverteiler entfernt werden.

Ein Patchscan kann trotz aktivierter Benutzerkontensteuerung durchgeführt werden.

Die Proxyeinstellungen für den Download der Katalogdatei werden berücksichtigt.

9.2 Softwareverteilung

Es erfolgte eine Korrektur beim Speichern der Aktivierung von Softwareregeln für Benutzer.

9.2 OS Deployment

Die Unterstützung für alle Editionen des Windows Server 2008 R2 und Windows 7 mit integriertem ServicePack 1 wurde integriert.

Die Anwendung wurde für das WAIK 2.0 mit Verwendung der Erweiterung für PE 3.1 angepasst.

Es ist nun möglich Konfigurationen zu kopieren.

Der Zeitplan für die Inventarisierung wird für neu installierte Systeme korrekt übernommen.

9.2 Lizenzmanagement

Bei Verletzung der Lizenzbindefrist wird eine Warnung angezeigt.

Ein Lizenzdokument kann direkt aus der Lizenz geöffnet werden.

Neu erkannte DNA Release Master werden wieder mit in der Übersicht angezeigt.

Es erfolgte eine Korrektur der Berechnung für die tatsächliche Nutzung von CPU-Lizenzen.

9.2 DeskCenter.Web

Vorfälle eines Problems können auch im Webmodul angesehen werden.

Der Filter auf Patchklassifikationen in der Systemübersicht funktioniert im Webmodul wieder.

Inhalte von Benutzerfeldern werden bei einer Gruppenbearbeitung im Webmodul nicht mehr ungewollt entfernt.

Die Daten in DropDown-Listen des Webmoduls werden sortiert dargestellt.

Im Webmodul wird dargestellt, wenn Checkbox-Felder nicht gesetzt wurden.

9.2 Service Calendar

Beim Anlegen von Terminen wird ein Hinweis angezeigt, wenn es zur Überschneidung mit anderen Terminen kommt.

Private Termine, die beim Importieren aus Outlook erstellt werden, sind für andere Mitarbeiter nicht mehr einsehbar.

9.2 Knowledge Base

An Artikel können Dateien angehangen werden. Eine Übernahme der Anhänge beim Erstellen von Knowledge-Base-Einträgen aus Tickets ist ebenfalls möglich.

9.2 Helpdesk

E-Mails können zusätzlich auch im HTML-Format angezeigt werden.

Das Entfernen und Hinzufügen von Vorfällen aus und in Probleme wird vollständig mit protokolliert.

Das Fälligkeitsdatum eines Tickets kann zusätzlich manuell gesetzt werden.

Bei der Aufgabe eines Tickets wird dem Benutzer angezeigt, in welchem System er sich gerade befindet.

Die Datenbank-ID eines Tickets wird in dessen Auswertung angezeigt.

Vorfälle können direkt aus der Ticketübersicht einem Problem hinzugefügt werden.

Die Auswahl von Benutzer, System oder Komponente im Ticket wird durch die Berücksichtigung der Beziehungen untereinander vereinfacht.

E-Mails können direkt aus dem Programm heraus gedruckt werden.

Die Übersichten wurden um mehrere Auswertungsspalten zu Anzahl, Dauer und Kosten von Vorgängen und Terminen erweitert.

In E-Mailvorlagen kann ein neuer Platzhalter für E-Mailadressen aller Mitglieder der Bearbeitergruppe verwendet werden.

Hintergrund-Verbesserungen im Ticketformular sorgen für weniger CPU-Auslastung, auch bei vielen Vorgängen im Ticket.

Für mehr Auswertungs- und Filtermöglichkeiten kann eine neue Spalte mit dem vollständigen Kategorie-Pfad in den Ticketübersichten verwendet werden.

Die Auswahl des Helpdeskmitarbeiters für ein Ticket kann in Abhängigkeit zur vergebenen Bearbeitergruppe erfolgen.

Ein Vorfall, der von einem Benutzer reaktiviert wurde, wird automatisch vom Problem gelöst, auch wenn dieses bereits geschlossen wurde.

Archivierte Tickets werden nicht ungewollt archiviert, wenn sie wiederhergestellt wurden.

Die Übernahme von Daten und die Neuberechnung der Fälligkeit wurden für die Anwendung einer Ticketvorlage und das Ändern der Kategorie überarbeitet.

Kommentare können auch an Incidents angehangen werden, wenn diese einem Problem zugeordnet sind.

Tickets können korrekt vom Benutzer reaktiviert werden.

Checkbox-Felder in Ticketvorlagen können nachträglich editiert werden.

Beim Filtern nach eigenen Tickets wird die Bearbeitergruppe berücksichtigt.

Die Auswahl der Systeme beim Anlegen eines Tickets im Benutzerbereich ist nun vollständig.

Die Volltextsuche über Tickets berücksichtigt auch Vorfälle, die einem Problem zugeordnet sind.

Vorgänge ohne Start- oder Enddatum werden korrekt aus Ticketvorlagen übernommen.

Über das Feld „Bearbeiter“ kann in Ticketübersichten wieder gefiltert werden.

9.2 IT Asset Management

Dokumente können auch direkt aus den Dokumentübersichten zu Systemen, Komponenten und Benutzern geöffnet werden.

Beim Löschen von Komponenten werden zusätzliche Informationen für eine bessere Identifizierung protokolliert.

Das Setzen der Benutzerrechte für System,- Komponenten- und Benutzerübersicht ist wieder aktiviert.

Die Auswahl der Servicemitarbeiter für Systeme und Komponenten ist wieder vollständig.

Es erfolgte eine Korrektur bei der Sortierung der Stammdaten.

9.2 File & Contract Repository

Zu einem Dokument wird nun auch angezeigt, bei welchen Lizenzen dieses als Lizenzdokument hinterlegt ist.

Das Entfernen der Dokumentverknüpfung von Systemen und Komponenten in den Dokumentenübersichten funktioniert wieder.

9.2 Remoteverwaltung

Das WakeOnLan-Paket wurde auf den aktuellen AMD-Standard angepasst.

Bei der Verwendung von Online-Requests können durch die Konfiguration des WMI-Namespaces noch mehr WMI-Klassen abgefragt werden.

9.2 Inventarisierung

Das One Step Inventory kann optional im Silent-Modus eine Log-Datei schreiben.

Es werden neue Hardware-Informationen, wie zum Bsp. die maximale Kapazität zum Arbeitsspeicher ermittelt und die Anzahl freier Speicherplätze in der Systemübersicht angezeigt.

Die Inventarisierung nach dem Aufspielen eines neuen Betriebssystems entfernt die zuvor erfassten Inventardaten nun korrekt.

Die Remoteinventarisierung von einem 64-Bit Betriebssystem aus erfasst 64-Bit Anwendungen richtig.

Der Filescan unter Windows 2000 funktioniert wieder vollständig.

9.2 Pocketmodul

Der Raum wird beim Anlegen einer Komponente oder eines Systems in der Bestandsaufnahme korrekt übernommen.

9.2 Reporting

Ein Fehler, der das Versenden von Reportmails verhinderte, wurde behoben.

9.1

9.1

OS Deployment

Behebung eines Fehlers bei der unbeaufsichtigten Betriebssysteminstallation in Testumgebungen ohne Treiber.

9.1 

 Lizenzmanagement

DNA Katalog
Die Version des installierten DNA-Katalogs wird in der Oberfläche angezeigt.

Basismodul
Lizenzmanagement ist im Basismodul wieder nutzbar, auch ohne SAM-Paket.

Bearbeiten von Lizenzen
Das Bearbeiten von Lizenzen wird auch für Datenbanken unterstützt, für die der Kompatibilitätsmodus für SQL Server 2000 konfiguriert ist.  

9.1 

Helpdesk 

Mailvorlagen
In den Mailvorlagen kann ein neuer Platzhalter für die Datenbank-Id des Tickets verwendet werden. Damit ist es zum Bsp. möglich in einer Mail einen direkten Link für ein Ticket zu generieren.

Mailanhänge
Mailanhänge werden wieder mit verschickt.

Projekte
Neue Helpdesk-Projekte können erstellt werden.

POP3/IMAP Unterstützung
Probleme beim Abholen von Mails über POP3/IMAP wurden behoben.

Kategorien
Das Verhalten beim Speichern von Kategorien wurde korrigiert.

Links
Links können direkt aus einem Ticket heraus aufgerufen werden.

Termine
Termine, die mit Tickets verknüpft sind, können nun auch direkt aus dem Ticket heraus bearbeitet werden.

Volltextsuche
Die Volltextsuche im Helpdesk durchsucht nun auch die Problembeschreibung, Lösung und alle Notizen.

In der Ticketübersicht kann der Problemtext wieder in gewohnter Form als Vorschauzeile eingeblendet werden.  

9.1 

Inventarisierung 

Online-Requests auf ein lokales System sind wieder möglich.

Installierte Anwendungen werden wieder korrekt inventarisiert.  

9.1

Reporting 

Die Volltextsuche im Reporting wurde um das Beschreibungsfeld der Reports erweitert. 

9.1 

Asset Management 

Aufgaben werden automatisch gelöscht, wenn das Objekt (System, Komponente oder Benutzer) für das die Aufgaben erstellt wurden gelöscht wird.

Der Servicepartner kann wieder korrekt zu Systemen ausgewählt werden.

Komponenten können wieder nach dem ausgewählten Computer in der Systemübersicht gefiltert werden.

Die Berechtigung für die Bearbeitung der Stammdaten wurde korrigiert.  

9.1 

SDI Agent

Ein Anzeigefehler bei defekten SDI-Dateien wurde behoben. 

9.1 

Ticketanbindung 

Im Management Studio können aus einem Ticket heraus direkt über ein Kontextmenü verknüpfte Systeme, Komponenten und Benutzer aufgerufen werden. 

9.1     

Programmoberfläche 

Das Fehlverhalten beim Anzeigen, Sortieren und Filtern der Daten in den Übersichten wurde korrigiert.

Die Sortierungen in Auswahllisten (LookUp) wurde korrigiert.

Der Darstellungsfehler mehrzeiliger Textfelder in den Detailfenstern zu Computern, Komponenten und Benutzer wurde behoben.

Ein Fehler bei der Anzeige von Programmfenstern (Hauptfenster beim Starten der Anwendung, Dialogfenster der Spaltenanpassung, etc.) wurde behoben.  

9.1

Ereignisprotokoll

Dienste schreiben den Ereigniseintrag beim Starten. Dadurch kann leichter überprüft werden, ob ein Zugriff auf die Datenbank erfolgen konnte und ob irrtümlicherweise mehrere Instanzen eines Dienstes auf dieselbe Datenbank konfiguriert wurden. Dies betrifft den Management Service, den Workflow Service, den SNMP Service und den PXE Service. 

9.0

9.0 

Programmoberfläche 

Ribbon Design

Das grafische Bedienkonzept für Anwendungen verbindet die Elemente Menüsteuerung und Symbolleiste miteinander. In der Menüleiste des Management Studios sind - entsprechend einer herkömmlichen Symbolleiste - alle Menübereiche angeordnet, z.B. "Organisation", "Lizenzmanagement" oder "OS Deployment". Ein Klick auf den Begriff klappt jedoch kein Menü aus, sondern blendet eine Leiste ein, die die zugehörigen Untermenübereiche enthält. Alle zusammenhängenden Befehle in einer Symbolleiste werden in Ribbon-Tabs gruppiert übersichtlich dargestellt.

Bedienkonzept

Die Oberfläche des Management Studios ist in vier Arbeitsbereiche gegliedert, die miteinander agieren: Menüleiste, Navigationsleiste, Ansichten-Bereich und Funktionsleiste. Dadurch kann mit viel weniger Mausklicks als bisher gearbeitet werden.

Die Baumstruktur der Navigationsleiste erleichtert das schnelle Auffinden assetbezogener Ansichten. Die Funktionsleiste enthält alle menübezogenen Bearbeitungsbefehle, die in verschiedenen Reitern strukturiert sind.

Dashboards

Auf drei verschiedenen Dashboards können wichtige Statusmeldungen und Informationen angezeigt werden. Die dargestellten Statusmeldungen und Informationen können für jedes der drei Dashboards aus einer Vielzahl vordefinierter Ansichten benutzerspezifisch zusammengestellt werden.

Freie Dialoggrössen

Alle Fenster lassen sich in der Größe verändern. Außerdem können die meisten Auswahlfelder aufgeklappt und vergrößert werden. Zusätzlich kann der Ansichten-Bereich durch das Einklappen der Menü-, Navigations- und/oder Funktionsleiste maximiert werden. Damit wird das arbeiten auf kleineren Monitoren wie z.B. Netbooks möglich.

Baumstruktur

Alle Systeme, Benutzer und Komponenten werden in einer übersichtlichen Baumstruktur angezeigt und ermöglichen einen besseren Überblick über alle Informationen.

Volltextsuche

Mit der erweiterten Suchfunktion wird nun durch die Eingabe eines Suchbegriffes in ein Suchfeld in allen (Text)-Feldern gesucht. Angezeigt werden alle Datensätze, bei denen der Suchbegriff vorkommt.

Datenbanken

Es ist nun möglich, die Datenbank direkt in der Systemübersicht zu wechseln. Ein An- und Abmelden entfällt.

Aufgaben

Aufgaben sind eine Möglichkeit ohne großen Aufwand Terminerinnerungen für den Benutzer zu organisieren.   

9.0 

Lizenzmanagement 

Nutzungsrechte

Zusätzlich zu Lizenzen können nun auch Nutzungsrechte (Update, Downgrade, Zweitnutzung, Mehrfachnutzung) verwaltet werden. Diese finden Berücksichtigung in den Lizenzberechnungen.

Upgrade

Es können Upgraderechte zu Lizenzen dargestellt werden.

Lizenztypen

Die Abbildung von konfigurierbaren Lizenztypen (Client-, User-, CPU-Lizenzen, auch CALs) ist möglich. Diese definieren die Berechnung für die Lizenznutzung.

Lizenzen

Lizenzen können auf Standorte, Abteilungen und Kostenstellen beschränkt werden. Sie können für Vollprodukte, Upgrades oder Wartungen definiert werden.

Eine Zuweisung der Lizenz zu Benutzern und Computern (incl. Lizenzbindefristen) ist möglich. Für fehlende Lizenzzuweisungen werden Vorschläge unterbreitet und doppelte Zuweisungen werden angezeigt.

In der Lizenzübersicht wird der Status der Lizenz mit fünf verschiedenfarbigen Icons dargestellt. In der Lizenz werden Hinweise zum Status gegeben.

Softwareprodukte

Softwareprodukte werden durch Erkennungsregeln definiert, in denen Softwareinventar - also Anwendungen, Dateien, Betriebssysteme und/oder DNA-Produkte - enthalten sind.

Verträge

Es können Rahmenverträge mit Softwareherstellern verwaltet werden. Dem Vertrag können Eigenschaften wie Nutzungsrechte und Beschränkungen zugewiesen werden. Wird ein Vertrag zu Lizenzen verknüpft, erben die Lizenzen die Eigenschaften des Vertrags.

Produktschlüssel

Es ist möglich Produktschlüssel zu einer Lizenz zu hinterlegen. Zusätzlich können diese mit den der Lizenz zugewiesenen Systemen verknüpft werden. 

9.0 

Software Asset Management DNA 

Release Master

In der DNA werden Release Master verwendet. Ermittelte DNA-Objekte (eindeutig erkannte Installationen) werden in lizenzrelevanten Release Mastern zusammengefasst. Die zu einem Release Master zugeordneten DNA-Objekte können zusätzlich einzeln angezeigt werden.

Wenn eine Lizenz über den Release Master definiert wurde, entfällt die manuelle Anpassung der Regeln im Softwareprodukt, wenn eine neue, zum selben Release Master gehörende Programmversion erkannt wird.

DNA-Katalog

Das Erstellen von Lizenzen über den DNA-Katalog ist möglich, noch bevor eine Installation inventarisiert wurde.

Bei Definition eines Softwareprodukts über einen DNA Release Master werden dem Produkt automatuisch zusätzliche Eigenschaften zugeordnet, wie z.B. PDF Writer. Für diese Eigenschaften stehen eigene Ansichten zur Verfügung, mit denen die Konsolidierung einer Softwarelandschaft erheblich erleichtert wird.

Application Metering

Für das Application Metering erfolgt eine automatische Zuordnung von Prozessen über die DNA oder in der Definition verwendeter Dateien.    

9.0 

Service Management 

Projekte

Mit der Funktion "Neues Projekt erstellen" können nun auch mehrere Projekte parallel angelegt und verwaltet werden. Dies ermöglicht die Abbildung mehrerer unabhängiger Aufgabenbereiche.

Wizzard

Ein Assistent unterstützt beim Erzeugen eines Vorfalls.

Eskalation

Die Ermittlung der Eskalationszeit erfolgt aus einer Kombination aus Katgorie und Priorität. Es kann z.B. im Vorfeld definiert werden, wer bei einer Eskalation benachrichtigt wird oder wann eine Erinnerung erfolgen soll.

Kategorien

Kategorien können in beliebiger Tiefe erstellt und je Projekt definiert werden.

Problemmanagement

Mehrere Tickets können zu einem Problem zusammengefasst werden, wobei die Bearbeitung direkt im Problem erfolgt und der Bearbeitungsstatus automatisch an alle angeschlossenen Tickets weitergegeben wird.

POP3/IMAP Unterstützung

Durch multiple POP3-Connectoren ist eine Überwachung für mehrere E-Mail Adressen möglich, für die sowohl POP3 als auch IMAP unterstützt wird.

Tickets

Bereits geschlossene Tickets können wieder reaktiviert werden (auch durch den Mitarbeiter), um am bestehenden Poblem anzuknüpfen.

Tickets können nach definierten Aufgaben automatisch bestimmten Support-Mitarbeitern zugewiesen werden.

Durch die Kommentarfunktion können alle Informationen aus dem Ticket vollständig dokumentiert werden. Zu jeder Ticketänderung wird automatisch ein Protokoll erstellt, das bei Bedarf angezeigt werden kann.

Datein (Screenshots) können direkt im Ticket angehangen werden.

Ticketvorlagen

Die Erstellung und Verwendung von Ticketvorlagen wurde vereinfacht.

Durch anpassbare Eingabemasken kann festgelegt werden, welche Informationen vom Mitarbeiter im Ticket angegeben werden müssen.     

9.0 

DeskCenter.Web

Erweiterte Funktionalität

Alle Daten (Systeme, Komponenten, Benutzer, Tickets) werden in Tabellenform (Baumstruktur) abgebildet und gespeicherte Ansichten sind kompatibel zum Management Studio. Durch diese Baumstruktur stehen zahlreiche Filter- und Gruppierungsfunktionen zur Verfügung. 

Datenansicht

Darstellung: Baumstruktur (links zum Filtern/Gruppieren) + Tabellenstruktur (Mitte/Rechts zum darstellen der Daten).

Exportfunktion für Microsoft Excel oder Adobe PDF

8 

   

8.4.1

OS Deployment

PE-Umgebung

Der PXE-Server startet ab sofort ein System über Netzwerkboot per TFTP sowohl in eine 32 Bit als auch in eine 64 Bit Umgebung. Bisher waren dafür zwei voneinander unabhängige PXE-Server Installationen erforderlich. Eine erneute Bereitstellung der Bootimages am PXE-Server ist hierfür notwendig, erfordert aber nur wenige Mouseklicks. Danach kann die Architektur der Bootumgebung einfach über die Software ausgewählt werden. 

8.4.1

Lizenzmanagement

Filescan

Systemvariablen können als Platzhalter in den Include- und Exclude-Dateien des Filescans verwendet werden. 

8.4.1

Software Asset Management

Softwarekatalog (DNA)

Durch Änderungen an der Struktur des DNA-Kataloges ist ab sofort für die Verwendung aller neuen DNA-Kataloge (veröffentlicht ab dem 10.02.2010) die Version 8.4.1 des System Managers und Workflowservices erforderlich. Alte DNA-Kataloge funktionieren weiterhin mit der Version 8.4.1. 

8.4.1

System Manager 

Das Erstellen und Konfigurieren eines Deploymentservers ist jetzt auch dann möglich, wenn kein Zugriff auf die physischen Dateien verfügbar ist.

Treiber

Eine manuelle Konfiguration der unterstützten Betriebssysteme für ein Treiberpaket ist nun möglich.

PXE Service

Wenn der TFTP-Dienst nicht gestartet werden konnte, wird eine Meldung ins Ereignislog geschrieben. 

8.4.1

DeskCenter. Pocket 

Die Eingaben durch Barcodescanner im Formular „Etiketten Check“ wird ab sofort unterstützt. 

     

8.4.0

OS Deployment

Treiber
Die Treiber werden zentral in einer Treiberdatenbank abgelegt und zu Paketen zusammengefasst. Dies kann manuell erfolgen oder mithilfe des Tools DeskCenter EasyExtract. Das Programm erfasst sämtliche installierten Treiber eines Systems und packt diese in ein Treiberpaket (.dcd Datei), welches anschließend in den System Manager importiert wird. Beim Import eines Treibers erfolgt ein Versionsvergleich der einzelnen Treiber mit der Möglichkeit, ältere Treiber zu ersetzen.

MAC-Adressen

Durch die Verknüpfung eines bestimmten Lizenzkeys mit einem PC-System, kann nun eine Reservierung für die entsprechende MAC-Adresse erfolgen (bereits auch manuell vor einer Installation). Dies ermöglicht später eine genaue Zuordnung zum entsprechenden System.

EasyDeploy

OS Deployment Aufträge können für bereits in der Datenbank erfasste Computer direkt aus der Systemübersicht beauftragt werden. In Kombination mit einem PXE-Server wird das System automatisch in die Windows PE Umgebung gebootet. Aus der Systemübersicht des System Managers kann mittels EasyDeploy eine Konfiguration ausgewählt und entschieden werden, ob das System sofort via Wake-on-LAN bedient werden soll. Handelt es sich um ein laufendes System, kann es direkt neu gestartet werden.

Installation

Im Feld „MachineSyntax“ stehen 3 neue Platzhalter für den Computernamen zur Verfügung: „Bios-SerienNr.“, „IP-Adresse“ und „MAC-Adresse“.
Die DeskCenter Oberfläche bietet durch Symbole einen schnelleren Überblick über den Stand der laufenden Installationen oder Backups. Es wird angezeigt ob z.B. eine Installation beendet oder fehlgeschlagen ist. Fehlgeschlagene und abgeschlossene Installationen können direkt aus der Installationsübersicht gelöscht werden.

Antwortdatei

Passworte in der Antwortdatei werden jetzt verschlüsselt abgelegt und auch während der Installation verschlüsselt dargestellt.

PE-Umgebung

Alle Aktionen in der PE-Umgebung sind an die Datenbank gebunden. Dadurch werden nur noch zwei PE-Images benötigt (x86 & amd64).
In der PE-Umgebung steht nun eine Windows Kommandozeile zur Verfügung, welche eine direkte Fehleranalyse in der PE-Umgebung ermöglicht.

Support für WAIK 1.0, 1.1 und 2.0

8.4.0

Patchmanagement

Neues Feld „Heruntergeladen“

In der Übersicht im System Manager ist ein neues Feld "Heruntergeladen" hinzugefügt worden. Es zeigt an, ob der Patch vom Workflow Service bereits auf den Verteiler geladen wurde.

8.4.0

Programmoberfläche

Ereignisprotokoll

Im Detailfenster eines Ereignisses kann über entsprechende Schaltflächen zum nächsten bzw. vorherigen Ereignis gewechselt werden.

8.4.0

Lizenzmangagement

Dokumente können jetzt direkt aus dem Bearbeitungsfenster einer Lizenz heraus gescannt und in der Datenbank abgelegt werden.

8.4.0

Helpdesk

UTF-8-Unterstützung

Der POP3-Connector unterstützt ab sofort das E-Mailformat UTF-8. Damit werden eingehende E-Mails dieses Formats vom POP3-Connector korrekt interpretiert.

8.3.0

Basis Paket

Energiemanagement

Die neue Funktion Energiemanagement ermöglicht es, über den SDI-Agent einen automatischen Shutdown der Netzwerkrechner zu planen. Wenn kein Clientmodul ausgeführt wird, erfolgt der Shutdown automatisch, ansonsten kann der Benutzer in einer Abfrage den Shutdown zulassen oder verzögern. Dabei können Standard-Aktionen nach Timeout konfiguriert werden. Ebenso ist es möglich, über den Management Service Rechner mit Wake on LAN zu starten.

Autoupdate für SDI Agent ohne Software Deployment

Der Softwareverteiler SDI Agent kann jetzt auch ohne das Modul Software Deployment konfiguriert werden. Dadurch wird ein automatisches Update der jeweils neuesten Version des SDI Agents möglich, der an zentraler Stelle abgelegt ist.

Asset Management

Beim Import von Benutzern aus dem Active Directory Service kann jetzt auch die Abteilung übernommen werden.

Reporting

Bei einem Report per E-Mail steht ein Auswahlfeld für Empfänger zur Verfügung. Eingetragene E-Mail-Adressen aus der Benutzerverwaltung können so bequem ausgewählt werden.

8.3.0

Helpdesk

Bei der Erstellung von Ticket-Mails können die Empfänger über ein Dialogfenster aus den bereits importierten Benutzern ausgewählt werden. Das gleiche Formular kann auch für Report-Mails verwendet werden.

8.3.0

Neues Modul Application Metering

Das neue Modul ermöglicht das Aufzeichnen ausgeführter Prozesse mit dem SDI-Service. Im System Manager werden darüber Informationen zu Nutzungsdauer und Nutzungshäufigkeit gebildet. Durch die Ermittlung des exe-Headers können so auch umbenannte Anwendungen erkannt werden. Zu Prozessen, die zum Beispiel auf Terminal Servern ausgeführt werden, kann zusätzlich der aufrufende Client-Computer ermittelt werden. Die mögliche Zuordnung von Prozessen zu Lizenzen erhöht die Effektivität des Softwarelizenzmanagements.

8.3.0

Service Calendar

Service Calendar auch ohne Helpdesk verfügbar

Das Modul Service Calendar kann ohne ein bestehendes Helpdesk ergänzt werden. Bisher war ein installierter Helpdesk-Arbeitsplatz dafür Voraussetzung.

8.3.0

OS Deployment

Support für Windows 7

Noch vor Erscheinen des neuen Betriebssystems von Microsoft stellt die DeskCenter Management Suite mit dem Modul OS Deployment entsprechende Kompatibilität sicher. Für eine unbeaufsichtigte Installation kann eine Antwortdatei generiert werden.

8.3.0

Realtime System Management

Das Remotemanagement des System Managers wird um eine Funktion zur Bearbeitung der Registry von Clientsystemen erweitert.

8.2.0

Software Asset Management (SAM) DNA

SAM DNA

In das Software Asset Management (SAM) DNA wurde einer der weltweit besten Softwarekataloge integriert.

Automatische Produkterkennung

Auf Grundlage der regelmäßig aktualisierten Softwareinventardaten werden Softwareprodukte automatisch erkannt. Neu erkannte Produkte werden farbig gekennzeichnet, so dass das Auffinden und anschließende Bearbeiten für den Anwender erleichtert wird. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Softwareprodukte, die im Katalog nicht enthalten sind, dafür vorzuschlagen. Sofern die Erkennungsmuster bestimmt werden können, wird das Produkt zeitnah mit einem der nächsten Updates im Katalog enthalten sein.

8.1.0

Helpdesk

Protokoll der gesendeten Emails im Ticket

Menübaum ersetzt Register im Ticket - Um die Navigation innerhalb eines Tickets einfacher und schneller zu gestalten wurden die Register entfernt und durch eine Baumnavigation ersetzt.

8.1.0

Patchmanagement

Geändertes Verhalten beim Neustart nach Patchinstallation - Für einen Patch kann ab sofort die Option "Sofort neu starten" aktiviert werden. Damit ändert sich auch das Verhalten beim Neustart. Ist diese Option nicht aktiviert wird auf dem Zielsystem ein Dialog zum Neustart eingeblendet in dem dieser auch verzögert werden kann.

8.1.0

OS-Deployment

Unterstützung des OS Microsoft Server 2008

Erstellen eines Image über mehrere Partitionen

Erstellen eines Image aus dem Admin Modus

Editor für die Antwortdatei - In der Antwortdatei steht nun auch die Option keinen Schlüssel für die Installation eines Betriebssystems zu verwenden zur Verfügung.

Erstellen eines Image aus dem Admin Modus

Neue Option „Nur Formatieren“ in Konfiguration eines Betriebssystems

8.1.0

Softwareverteilung

Multiple Softwareregeln für Benutzer und Computersysteme

VMware ThinApp Paket-Editor - Mit diesem Editor ist es möglich virtualisierte ThinApp Pakete nachträglich zu verändern ohne diese neu erstellen zu müssen. D.h. es entfällt das Bearbeiten der Konfigurationsdatei eines Pakets von Hand.

8.1.0

Systemmanagement

Neuer Skripteditor - Für das komfortablere Bearbeiten von Skripten steht in der Active Scripting Toolbox ein neuer Quellcodeeditor zur Verfügung. Dieser unterstützt neben VBScript nun auch die Programmiersprache C# und ermöglicht damit auch das Einbinden komplexer Programme.

Inventory Aktionen - Mit jedem Inventarisierungslauf können nun Skripte (VBScript, C#) automatisiert ausgeführt werden.

Zentrale Aktionen - Neben der an die Inventarisierung gebundenen Ausführung von Skripten (VBScript, C#) können diese auch unabhängig davon nach einem Zeitplan ausgeführt werden.

8.1.0

Basis Paket

Benutzerdefinierte Felder - Die DeskCenter Management Suite erlaubt nun das Erstellen von beliebig vielen selbst definierten Eingabefeldern.

Reports per Mail - Reports können ab sofort nach einem Zeitplan per E-Mail an mehrere Empfänger versendet werden.

Alphabetische Sortierung von Auswahllisten

8.0.0

Systemmanagement

Remote Management Funktionen werden im Ereignisprotokoll dokumentiert.

8.0.0

DeskCenter .Web

Webmodul erkennt automatisch die im Browser eingestellte Sprache und steht dem Endnutzer entsprechend in Englisch oder Deutsch zur Verfügung

8.0.0

System Manager

Applikation kann in deutscher oder englischer Sprache installiert werden

7 

   

7.3.1

Helpdesk

Helpdeskmitarbeiter können beim Bearbeiten von Tickets über das Webmodul nun auch die Vorgänge editieren.

7.3.1

ADS/NDS Import

Bei einem Import von Daten aus ADS oder NDS kann jetzt auch ein benutzerdefinierter LDAP-String verwendet werden um Einträge u.a. gefiltert aus dem Verzeichnisdiesnst abzurufen.

7.3

Integration der Virtualisierungs-Plattform Thinstall

Thinstall-Pakete können mit der Softwareverteilung vollständig verwaltet und verteilt werden.

Thinstall-Pakete werden im Lizenzmanagement und bei der Software-Inventarisierung berücksichtigt.

Performance der Asset- und Helpdeskansichten verbessert

Helpdesk-Tickets Können nach den Kriterien des Administrators archiviert werden

7.2

Neues Modul OS Deployment

Integrierte vollständig automatisierte Verteilung von Betriebssystemen

Support für Microsoft® Windows™ NT, Windows™ 2000, Windows™ Server NT/2000/2003/2008, Windows™ XP, Windows™ Vista (alle Versionen)

Installation von Betriebssystemen und Imaging

Verwalten von Installationsschlüsseln und Aktivierungsschlüsseln über MAC-Adressen

Vollständig Integrierte Konfiguration von Unattended-Dateien und Treiber Support

Deployment über CD/DVD, USB-Stick, ISO-Image, integriertem PXE Server oder alternativen TFTP/DHCP/PXE Server

7.2

Neues Lizenzmanagement und Produkterkennung

Neues Lizenzmanagement mit flexiblen Einschluss- oder Ausschlussregeln für Anwendungen, Filescan oder Betriebssystemen

Farbliche Hervorhebung von Unter- und Überlizenzierungen

Automatische Produkterkennung (ca. 20T) für lizenzpflichtige Produkte über Anwendungen und Filescan

Erkennung der Hersteller

7.2

Regelbasierte Softwareverteilung

Die Verteilung von Softwarepaketen ist nun über Systemregeln möglich

Regeln können Softwarepakete installieren, deinstallieren und updaten

7.1

Wichtiges Update für Reportexplorer

Behebt Fehler bei Verknüpfungen mit Sonderzeichen

 

7.1

Update OneStepInventory

Funktioniert nun auch ohne aktuelle MDAC

Kann nun auch per "Commandline" aufgerufen werden --> ermöglicht scriptbasierte Inventarisierung für Teilnetzwerke

7.1

Weitere Optimierung des Management Service

Auslagerung der Inventarisierungen in externe, vom Benutzer beeinflussbare Prozesse

Konfigurierbarkeit für Timeout und Anzahl der gleichzeitigen Inventarisierungsprozesse

7.1

Update SDI-Agent

Dienst startet schneller

Detailierte Statusanzeige

Cachen von Softwareinstallationen

Genaue Anzeige zu fehlenden Dateien bei Softwareinstallationen

7.1

Patchmanagement

Zentrale Verwaltung zu Ermittlung, Download und Installation benötigter Patches

Deinstallieren von Patches

7.1

Optimierung der tabellarischen Ansichten

Anpassung von Spalten und Filtern vereinfacht

zentrale Speicherung verschiedener, benutzerdefinierter Ansichten

7.0.1

Update SDI-Agent

Zusätzliche Informationen zu fehlgeschlagenen Installationen bei der Softwareverteilung

Verlauf des Nachrichtenempfangs

Verbesserung der TCP/IP-Kommunikation

7.0

Umbenennung in DeskCenter® Management Suite

7.0

Update SNMP-Service

Optimierte Darstellung der inventarisierten Informationen

7.0

Update SDI-Agent

Verbesserung der Install- und Uninstallroutinen

6 

   

6.4

Update Invcontroller

Verbesserte Zuverlässigkeit für Service-Neustart

6.4

Wichtiges Update Management Service

Da MS Windows 2003 ohne Servicepack nicht in der Lage war, viele Inventarisierungs-Prozesse auf einmal zu verwalten, wird dies nun vom Service selbst übernommen.

6.4

Wichtiges Update SDI-Agent

Da Dienste unter Vista nicht mehr mit dem Benutzer-Desktop interagieren können, wurde der SDI-Agent mit neuem Konzept entwickelt.

Nachrichten an Clientsysteme sind zusätzlich zu Netsend auch über den SDI-Agent über TCP/IP möglich.

Der SDI-Agent kann sich selbst automatisch updaten.

Neben bereits vorhandenen Möglichkeiten, Software unter lokalem System oder hinterlegtem Benutzer zu installieren, kann diese nun auch unter dem angemeldeten Benutzer installiert werden.

6.4

SNMP Inventarisierung

Aktive Komponenten können über SNMP zeitplangesteuert inventarisiert werden.

6.4

Neues Detailfenster für Systeme, Komponenten und Benutzer

Verbesserte Bedienung, übersichtlichere Darstellung von wichtigen Informationen

6.4

Live-Inventarisierung

direkte Inventarisierung von Computern und Komponenten mit Fortschrittsanzeige

6.4

Update Helpdesk

Emailvorlagen können nun auch Platzhalter für benutzerdefinierte Felder beinhalten.

6.4

Update für Vista

Formularanpassungen für Vista-Ready